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Autoaufbereitung: Frischzellenkur für Ihren Wagen

Stumpfer Lack und ein verdreckter Innenraum beeinträchtigen nicht nur das Fahrerlebnis, sondern treiben auch den Verkaufspreis für den Gebrauchtwagen in den Keller. Eine Autoaufbereitung hilft weiter, wenn Sie Ihren Pkw wieder auf Vordermann bringen wollen. Finden Sie hier einen passenden Dienst in Ihrer Nähe.

Leistungen und Kosten der Autoaufbereitung im Überblick

Zur Autoaufbereitung gehört die intensive Wäsche und Pflege von außen (zum Beispiel eine Lackaufbereitung: Lackpolitur, Autopflege), die Intensivreinigung des Innenraums und die Motorwäsche. Für ein Komplettprogramm beim Profi zahlen Sie je nach Region und Kfz-Größe zwischen 150 und 300 Euro.

Für die Aufbereitung des Lackes mit Lackpolitur und -Versiegelung sollten Sie beim Fachmann mit einem Preis von etwa 100 Euro rechnen, sofern der Lack nicht stark abgenutzt ist oder zusätzlich Dellen ausgebeult werden sollen (Smart Repair). Das Spitzenprogramm der Lackpflege, die sogenannte Nano-Lackversiegelung, kostet Sie rund 200 Euro. Viele Pflege-Programme der Autoaufbereitung beinhalten auch eine Felgenreinigung - daher kostet sie separat meistens nur ein Trinkgeld. Für besonders hartnäckige Verschmutzungen wird eine Behandlung mit dem Sandstrahler (etwa 20 bis 30 Euro pro Felge) empfohlen.

Zu einem gepflegten Innenraum gehören neben der gründlichen Reinigung mit Staubsauger und Bürste noch saubere Armaturen und shampoonierte Stoffbezüge bzw. imprägnierte Ledersitze. Außerdem darf eine intensive Scheibenreinigung bei der Autoaufbereitung nicht fehlen. Die Kosten für eine professionelle Behandlung des Innenraums liegen bei circa 75 Euro.

Eine Motorwäsche führen die meisten Waschstraßen für einen Preis von rund 15 Euro durch.

Tipps für die Autoaufbereitung in Eigenregie

Wenn vor allem eine grundlegende Reinigung für die Aufbereitung Ihres Wagens nötig ist, brauchen Sie keinen Autoaufbereitungs-Profi zu engagieren. Wer Kosten sparen möchte, kann die Arbeitsschritte stattdessen gleich selbst durchführen.

Sparfüchse können den Innenraum selbst reinigen und sich so teures Fachpersonal sparen. Verwenden Sie für die Armaturen und Polster aber keine Haushaltsreiniger, sondern spezielle Produkte für Autos (Kosten: etwa 5 Euro je Reinigungsmittel) – diese sind besser geeignet. Entfernen Sie zunächst grobe Verschmutzungen und Haare von den Polstern, und greifen Sie dann zum Nasssauger. Lederrisse können mit Flüssigleder behandelt werden, eine Tube davon bekommen Sie ab 15 Euro. Gegen schlechte Gerüche im Auto helfen Kaffeepulver oder Essig, die in einer Schüssel über Nacht im Auto stehen gelassen werden und den Geruch binden.

Auch bei der Autoaufbereitung von außen lohnt sich das Selbermachen in den meisten Fällen. Autowäsche und Felgenreinigung lassen sich einfach selbst erledigen. Die Reifen können Sie mit einem Gummi-Spray (bereits ab 2,50 Euro erhältlich) wie neu wirken lassen. Die Lackpolitur und -versiegelung sollten Sie hingegen von einen Fachmann durchführen lassen, da sich dort kaum Einsparpotenzial bietet: Das richtige Material und Ihre Arbeitszeit kostet oft mehr als das professionelle Angebot eines Fachmanns.

Für eine Motorwäsche in Eigenregie müssen Sie einen Ort mit Ölabscheider aufsuchen, beispielsweise eine Selbstbedienungs-Waschbox an der Tankstelle. Doch auch hier gibt es kaum Einsparpotential, da Motorklarlack, Kontaktspray und Sprühöl, auch ihren Preis haben – die Arbeit von einem Fachmann ist im Vergleich nur unwesentlich teurer.

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